Fluglärm- Schutzgemeinschaft Nürnberg und Umgebung e.V.

Der Zweck der "Fluglärm-Schutzgemeinschaft Nürnberg und Umgebung e.V." ist die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens, insbesondere der Schutz der Bevölkerung vor Fluglärm und anderen nachhaltigen Auswirkungen des Flugbetriebes sowie der Schutz der Landschaft in der Umgebung von Flughäfen.


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Biene - Flugzeug - Wahnsinn

Biene – Flugzeug – Wahnsinn:

Das Leid erkennen, das (politische) Lobbyisten erzeugen.


Die Bienen: 200 Milliarden Euro !!! Soviel tragen Bienen weltweit pro Jahr zur Wertschöpfung bei. Das französische Institut CNRS hat diese Summe errechnet, denn 80% aller Pflanzen brauchen die Bienen als Bestäuber. 40% der Nahrungsmittelerzeugung hängen von ihnen ab. Doch in der Kosten-Nutzen- Rechnung der Erzeuger bleibt diese Arbeit unberücksichtigt. ( Quelle: SZ 11./12.02.17 )

Der Deutsche Bauernverband beklagt stattdessen Produktionsausfälle, weil bienenschädliche Mittel verboten sind und die chemische Industrie wird großes Interesse haben das Bauernanliegen zu unterstützen.

Die Flugzeuge: Täglich finden 160 000 Flüge weltweit statt. Bei einem Flug von Frankfurt in die Dominikanische Republik entstehen pro Passagier rund 2,8 Tonnen CO2. Um die Klimaerwärmung in verträglichen Maßen zu halten, dürfte jeder Mensch im Schnitt nur drei Tonnen CO2 pro Jahr ausstoßen, davon eine Tonne für Mobilität Wie klimaschädlich der Flugverkehr ist, wird anhand dieses Beispiels deutlich. Wer einmal in die Karibik hin und zurück fliegt, hat sein klimaverträgliches Jahresbudget somit schon deutlich überschritten.

Der Flugverkehr belastet aber nicht nur das Klima, er verursacht auch erheblichen Lärm. Rund ein Viertel der Menschen in Deutschland fühlt sich davon belästigt. Es drohen gesundheitliche Schäden durch Lärm, darüber hinaus wird die Lebensqualität Betroffener stark auch durch den Nachtfluglärm beeinträchtigt. Fluglärm verursacht außerdem enorme volkswirtschaftliche Schäden: Wertverfall von Häusern und Grundstücken fällt darunter ebenso wie die Belastung des allgemeinen Gesundheitssystems durch die Behandlung von fluglärmbedingten Krankheiten (siehe Studien). Auch hier dürften die Kosten weit über 200 Milliarden Euro betragen.


Wir machen die Erde kaputt und die Politik  enthält sich eines vorbildlichen Einschreitens.

Die weltweite Erfüllung menschlicher Bedürfnisse überschreitet nach Daten des Global Footprint Network und der European Environment Agency derzeit die Kapazität der verfügbaren Flächen um insgesamt 50 %. Danach werden gegenwärtig pro Person 2,7 ha (Hektar) verbraucht, es stehen allerdings lediglich 1,8 ha zur Verfügung. Deutschland knapp das Zweieinhalbfache seiner jeweils vorhandenen Biokapazität. Wir erschöpfen sehenden Auges unsere eigenen Grundlagen damit in vielfacher Hinsicht.

Warum geschieht nichts? An den beiden Beispielen von Bienen und Flugzeugen lässt sich dies leicht erklären und recherchieren: Der politische Einfluss des Lobbyismus auf Politiker, Gesetze, Parlamente, Medien,verbunden mit den bewusst initiierten rechtlichen Gesetzeslücken zum eigenen Vorteil, macht not-wendige, wegweisende politische  Handlungen unmöglich. Aber das Volk lässt es sich so gefallen.

Der im Jahr 2013 verstorbene Kabarettist Dieter Hildebrandt bezeichnete diesen gesellschaftlichen Vorgang als Entklugung der Gesellschaft, weil sie sehenden Auges auf das Ende der Erdenmenschheit zusteuert.

Bürger, Wähler aber vor ALLEM Politiker müssen sich fragen lassen: Was habt ihr getan, um die Erde zu retten, das Überleben der Menschheit zu ermöglichen?

„Oft tut auch der Unrecht, der nichts tut. Wer das Unrecht nicht verbietet, wenn er es kann, der befiehlt es“. Marc Aurel


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Nachtschließungen am Nürnberger Flughafen

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Petition mitzeichnen - etwas gegen Lärm machen!!!!

 

Lärmschutz im Luftverkehr - Novellierung des Gesetzes zum Schutz gegen Fluglärm vom 03.01.2017

Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge das Gesetz zum Schutz gegen Fluglärm umgehend novellieren, um die Lebenssituation und Lebensqualität der Flughafenanrainer durchgreifend und auf Dauer zu verbessern. Wir verlangen vom Bundestag, dass er tatsächlich und umfassend Schutz vor den Belastungen und Gesundheitsrisiken des Fluglärms sicherstellt und dass er seiner eigentlich selbstverständlichen Pflicht nach Art. 2 Grundgesetz nachkommt, das Recht auf körperliche Unversehrtheit durchzusetzen.

Begründung

2015 entstand durch die NORAH-Studie eine vertiefte Einschätzung der Fluglärmbelastung. Während der Fluglärm bisher oft nur als Belästigung eingestuft wurde,
 

Petition mitzeichnen

     
     
     
     
     
     
 
 

Weitere Informationen

Erstellungsdatum

03.01.2017

Status

in der Mitzeichnung

Mitzeichnungsfrist

23.01.2017 - 22.02.2017

noch 13 Tage
 

Mitzeichnungsverlauf

Anzahl Online-Mitzeichner
463

zeitlicher Verlauf Info Grafik Mitzeichnungsverlauf

Quorum erreicht Info
Nein

© Deutscher Bundestag

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Endlich mal wieder...

Endlich mal wieder können Bürger erfahren, wie ruhig es und entspannt der Schlaf sein kann!

 Nacht 
von Freitag 
auf Samstag 
Nacht 
von Samstag 
auf Sonntag 
23:30 Loc 
08:00 Loc 
23:00 Loc 
08:00 Loc 
05.05.2017 
06.05.2017 
06.05.2017 
07.05.2017 
12.05.2017 
13.05.2017 
13.05.2017 
14.05.2017 
19.05.2017 
20.05.2017 
20.05.2017 
21.05.2017 
26.05.2017 
27.05.2017 
27.05.2017 
28.05.2017 
Hinweis: Informationen des Flughafens über Nachtschließungen, um Reparaturen an der Start- und Landebahn durchführen zu können.  
Warum müssen nachts Flugzeuge Schlafende aufwecken? Wo bleibt die Verantwortung für das Allgemeinwohl ?




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Mitbekommen, was sich tut! - Einladungen zu Vorstandssitzungen!

 
 
 
Liebe Mitglieder der Fluglärm-Schutzgemeinschaft und Interessierte
 
An folgenden Terminen haben wir Vorstandssitzungen, zu denen wir SIE gerne einladen möchten, wenn SIE Interesse an unserer Arbeit haben oder Probleme , Gedanken, Beschwerden, Lösungsvorschläge einbringen .... oder, uns einfach näher kennen lernen wollen!
 
Mittwoch 15.02.2017                                      
Mittwoch 15.03.2017
Ort: Nürnberg, Kulturladen  Ziegelstein,  Ziegelsteinstr. 104 ( Tel.: 0911 5254629)                          
Zeit: 18.30 Uhr
Die Vorstandschaft der Fluglärm-Schutzgemeinschaft
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Die Klimakonferenz in Marrakesch ging zu Ende - Die große Luftnummer beim Klimaschutz im Flugverkehr bleibt!!!!!

Die Klimakonferenz in Marrakesch ging zu Ende - Die große Luftnummer beim Klimaschutz im Flugverkehr bleibt  !!!!!

Was taugt das Versprechen der Bundesregierung für mehr Klimaschutz überhaupt noch? Zum Beispiel bei einem der größten Klimaschädiger weltweit, dem Luftverkehr? Auch hier gibt es ein nagelneues Abkommen. Auch hieran ist die Bundesregierung beteiligt. Und auch hier stellt sich die Frage, wer hier eigentlich geschützt werden soll. Rechtzeitig vor der Klima-konferenz gab es ein „Abkommen zur Kom-pensation und Reduzierung von Kohlen-dioxid“ - CORSIA. Nachdem über Jahre nichts passiert war also ein Klimaschutz-abkommen für die Luftfahrt, international und verpflichtend. Die Branche feierte es als „historischen Moment“. Das Abkommen ist eine Luftnummer und für den Klimaschutz, sagen Experten, ist es prak-tisch wertlos. Der bekannte Klima-Forscher,
Prof. Latif, von der  Universität Kiel meint dazu, dass dieses Abkommen dem Klimagipfel von Paris in keiner Weise gerecht wird. Damit wird die Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad zu begrenzen nicht möglich werden. Fliegen ist das klimaschädlichste Verkehrsmittel, das es gibt. Laut Umweltbundesamt weitaus schädlicher als Autofahren und sogar fünf bis sechsmal so schädlich wie Bahn- oder Bus-fahren. Doch trotz der Folgen für das Klima soll die Luftfahrt viel stärker wachsen als andere Verkehrsbranchen. Die internationale Luftfahrtorganisation erwartet, dass sich der CO2-Ausstoß in den nächsten Jahrzehnten verdreifachen wird.    Der jährliche CO2-Ausstoß darf bis 2020 sogar ganz unreguliert ansteigen. Und diese Menge bleibt auch danach völlig unangetastet, hunderte Millionen Tonnen. Das Abkommen regelt nur das CO2, das ab 2020 hinzukommt. Nur dafür gibt es überhaupt eine Regelung - so ge-nannte Kompensationsgeschäfte. In der Theorie funktionieren die so: Fluggesellschaften ge-ben Geld für Klimaprojekte in Entwicklungsländern, mit denen dort der CO2-Ausstoß gesenkt wird. Die Fluggesellschaften bekommen im Gegenzug sogenannte Zertifikate. Damit dürften sie das gesparte CO2 ungehindert in die Atmosphäre blasen. Off-Setting heißt das und klingt wie ein Ablasshandel für billigen Klimaschutz. Erfahrungen aus anderen Branchen zeigen, dass Off-Setting dem Klima sogar schaden kann.                                                                                                                                        Hinzu kommen nicht nur die CO2-Emissionen, sondern auch die Kondensstreifen, die Eis-wolken, die sogenannten Zirren, die daraus entstehen. Die Ozonbildung und andere Prozesse, die nochmal die Klimawirkung mindestens verdoppeln werden bald für einen nicht mehr um-kehrbaren Prozess sorgen.   Neben der Internationalen Organisation für die Zivile Luftfahrt, die ICAO - eine Organisation der UN, waren auch die Mitglieder Staaten dabei, doch die Industrie saß praktisch mit am Verhandlungstisch. Zur deutschen Delegation gehörten zum Beispiel die Lufthansa und der BDL, der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft. Deren Interessen sind klar - möglichst keine Einschränkungen.  Auch der deutsche Verkehrsminister stellt sich immer wieder schützend vor die Luftfahrt-industrie - Klimaschutz scheint nachrangig. Die Unternehmen zahlen keine Kerosinsteuer, bei internationalen Flügen auch keine Mehrwertsteuer - ein Geschenk an die Branche in Höhe von insgesamt 11,8 Milliarden Euro pro Jahr. Das Umweltbundesamt fordert die Abschaffung dieser Subventionen - vergeblich. Auch in Deutschland soll das Wachstum der Branche nicht gestört werden.
Alexander Dobrindt (CSU), Bundesverkehrsminister, 15.10.2014: „Wir auf jeden Fall, mein Haus, mein Ministerium und ich ganz persönlich werden dafür eintreten, dass die Interessen der Luftverkehrswirtschaft in all den Fragen der konjunkturellen Weiterentwicklung ganz oben stehen.“                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Wachstum um jeden Preis. Das Abkommen im Flugverkehr hilft der Luftfahrtindustrie - aber dem Klima hilft es nicht.                          
 
 
Quelle: Gerhard Mester https://commons.wikimedia.org
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So geht leise – zum Tag gegen Lärm

 
 
So geht leise – zum Tag gegen Lärm
 
Ohne Fliegen geht's besonders leise!!!
 
In der deutschen Gesellschaft krank es an allen Ecken und Kanten, wenn man genau hinschaut und die Symptome erkennt: Luft-, Licht- und letztlich vor allem die Lärmverschmutzung. Alles ist seit Jahren bekannt ( siehe bei Autoabgasskandal)  führt aber in der Politik, allen voran beim Verkehrsminister Dobrindt, zu keiner Einsicht, nachhaltig handeln zu müssen. Dabei sind Schlafstörungen und Schlaftablettenkonsum, Lernbeeinflussung von Kindern, Gesundheitsschäden durch Herzprobleme, doch einige  wichtige Indikatoren für die Probleme durch Lärm. Der Schaden geht in die Milliarden.
Studien belegen außerdem, dass Jugendliche, die besonders aggressiv sind, sehr häufig schon sehr starken Schallbelastungen ausgesetzt sind - oder waren und dies auch  bereits in ihrer Kindheit. Häufig schlägt das dann später in Aggression um.
Lärm stört nicht nur die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit, sondern auch die Kontakt-, und Hilfsbereitschaft, die nachweislich  in lauter Umgebung abnimmt. Damit wird klar, dass das gesamte menschliche Verhaltensgefüge unter starken Lärmsituationen leidet.
Dies bedeutet aber auch, dass der heutige Mensch mehr denn je Möglichkeiten der Stille erfahren können muss, zumindest  im erholsamen Schlaf. Er braucht diese Stille zum Nachdenken, zum Besinnen, zum Entdecken alternativer Verhaltensweisen, letztlich zu persönlichen Veränderungen.
Wenn die Gesellschaft diese Rahmenbedingungen nicht schafft, wird der Lärmbrei uns durch zunehmende Schwerhörigkeit bestrafen und uns einer wichtigen Eigenschaft berauben, dem Zuhören können. Dann wird Stille zum Privileg WENIGER (Reicher) und zu einer weiteren Dimension sozialer Ungleichheit.
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So geht leise - Tag gegen Lärm am 27.04.2016

So geht leise – auch nachts am Nürnberger Flughafen
 
 
Der „Tag gegen Lärm – International Noise Awareness Day“ (TgL) findet seit 1998 in Deutschland statt. Die Sensibilisierung in Bezug auf die Lärmproblematik sowie die Verbreitung des Wissens um Ursachen und Folgen des Lärms (sozial und gesundheitlich) sind elementare Bausteine des „Tag gegen Lärm“. Er soll die fortgesetzte Aufklärung der Bevölkerung über Schall und Lärm bewirken, sowie nachhaltige Möglichkeiten  zu seiner Reduzierung
 
 
aufzeigen.
 
Wir planen eine Aktion
 
Machen auch Sie mit am „Tag gegen Lärm – International Noise Awareness Day“ am 27. April 2016
Aktion: So geht leise, wenn am Nürnberger Flughafen nachts ab 22.00 Uhr keine Flieger landen und starten… und nur noch Eulen leise fliegen!
 
Ziel:
Der „Tag gegen Lärm“ richtet sich an alle, und nicht nur an die, die unter Lärm leiden und gesundheitliche Schäden davontragen.
Der Beitrag der Fluglärm-Schutzgemeinschaft Nürnberg und Umgebung e.V. zum „Tag gegen Lärm“ soll bei Bürgerinnen und Bürger die Lärmproblematiken verdeutlichen, die durch Fluglärm im Allgemeinen und dem Nachtfluglärm im Besonderen ausgelöst werden.
 
 
 
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Endlich mal wieder - Können ab Mitternacht nur noch die Eulen fliegen!

Endlich mal wieder  -  Können ab Mitternacht nur noch die Eulen fliegen!
 
 
 
 
 
 
Hinweis: Informationen des Flughafens über Nachtschließungen, um Reparaturen an der Start- und Landebahn durchführen zu können.  
 
 
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Nachtschließungen 2016 am Nürnberger Flughafen

 
 
 
 
 
Endlich mal wieder  -  Können ab Mitternacht nur noch die Eulen fliegen!
 
Hinweis: Informationen des Flughafens über Nachtschließungen, um Reparaturen an der Start- und Landebahn durchführen zu können.  
 
 
 
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